Home - Online Nachhilfe Ratgeber - Onlinenachhilfe & eLearning

Online-Nachhilfe und e-Learning

Medien und Methoden

Was bedeutet e-Learning?

e-Learning stammt aus dem Englischen und stellt die Abkürzung für „electronic learning“ dar. Ins Deutsche wurde es als "Elektronisches Lernen" oder "elektronisch unterstütztes Lernen" übernommen wobei auch einige Synonyme wie "Online-Lernen", "Telelernen", "multimediales Lernen", "computergestütztes Lernen" oder "Computer-Based Training" Teilbereiche der Gesamtheit von e-Learning wiedergeben.

 

Wikipedia schreibt dazu:

"Unter e-Learning bezeichnet, werden – nach einer Definition von Michael Kerres – alle Formen von Lernen verstanden, bei denen elektronische oder digitale Medien für die Präsentation und Distribution von Lernmaterialien und/oder zur Unterstützung zwischenmenschlicher Kommunikation zum Einsatz kommen."

 

Online-Nachhilfe integriert zwei grundsätzliche Formen des e-Learning:

 

1. Lernformen ohne Einsatz von Kommunikationsmedien

Hierbei werden die zu vermittelnden Lernstoffe in Form von multimedialen Anwendungen an den Lernenden herangetragen. Darunter fallen zum Beispiel Lernprogramm-CD’s und  Lern-Videos oder der Download von relevanten Daten aus Datenbanken. Das Verarbeiten der Inhalte dieser Anwendungen erfolgt offline und ohne die Einbeziehung eines Tutoren. Aufgaben und Inhalte werden vom Lernenden eigenständig bearbeitet und die Kontrolle wird durch integrierte automatisierte Tests gewährleistet. Häufig kommt diese Form der Wissensvermittlung in Fächern mit weniger Erklärungsbedarf, zur reinen Faktenvermittlung, vor. Auch Fremdsprach- oder Deutschkurse werden oft auf diesem Wege angeboten.

 

2. Lernformen mit Einsatz von Kommunikationsmedien

Diese Form des Lernens kommt bei der Online-Nachhilfe via Live-Chat zum Tragen. Im übertragenen Sinn versteht man ja unter Nachhilfe, dass „jemand nachhilft“. So wird mittels dem Einsatz moderner Kommunikationsmedien - Webcam und Headset in Verbindung mit Messenger-Software und PC - via Internet eine Verbindung zum Tutor, dem Nachhilfelehrer aufgebaut, um relevante Themen zu kommunizieren. Zusätzlich kann der Schüler sich in virtuellen Klassenzimmern mit anderen Nachhilfeschülern austauschen. Lernen findet somit nicht isoliert statt, sondern in sozialer Interaktion.